"Zynga" will Poker-Netzwerk erwerben

Informationen von "eGaming Review" zufolge haben momentan fünf Unternehmen ihr Interesse am Erwerb von "Ongame Networks" bekundet, wozu auch "Zynga" gehört.

Das schwerreiche Unternehmen im Bereich Software gilt laut der Nachrichtenseite als Favorit in dieser Sache. Das Unternehmen "Shuffle Master" zog sich unerwartet vom Erwerb zurück und nun möchte der fusionierte Konzern "Bwin.Party" neue Kandidaten für das Netzwerk finden.

Dies hat nicht viel Zeit in Anspruch genommen und es scheint so, als ob "Zynga" gerade im Begriff ist, das Netzwerk für Poker zu erwerben. Es ist in Kalifornien ansässig und macht kein Geheimnis daraus, dass es in die Branche im Bereich Echtgeld Fuß fassen will und dahingehend schon alles vorbereitet.

Inzwischen hat man auch Spiele fürs Casino auf den sozialen Netzwerken in die Palette aufgenommen und das Unternehmen arbeitet hart, um bald eigenständig zu werden. Im Bericht der Nachrichtenseite war zu lesen, dass sich Repräsentanten des Unternehmens vor Kurzem in der Zentrale des Netzwerks, das sich in Schweden befindet, trafen.

Doch der Erwerb des Netzwerks gestaltet sich nicht so leicht, denn "Zynga" will sich auch auf dem amerikanischen Markt etablieren. Ein anderes Magazin schrieb, dass das obengenannte Unternehmen aufgrund dieser Tatsache vom Kauf zurückgetreten ist. Das Unternehmen, welches im Bundesstaat Nevada seinen Sitz hat, möchte eine Zulassung für das virtuelle Glücksspiel erwerben und die zuständige Behörde soll dies mit Skepsis beobachtet haben.

Das Netzwerk stellt, so die Ordnungshüter im Bundesstaat, unerlaubtes Glücksspiel bereit. Dies passiert nicht mehr in den Vereinigten Staaten, aber ein Bewerber für eine Zulassung soll nicht in unerlaubte Aktivitäten verwickelt sein. "Zynga" möchte mit den "Wynn Resorts" zusammenarbeiten und kann daher keine Schwierigkeiten gebrauchen.

Wenn man das Netzwerk kaufen will, dann wird es erforderlich sein, dass das Unternehmen sich deswegen von einigen Sparten des Netzwerks lösen muss; und zwar von denen, die die entsprechende Behörde nicht gutheißt. Die vier anderen Unternehmen, die das Netzwerk kaufen wollen, sind ein Geheimnis.

Es steht daher noch völlig offen, wer das Netzwerk erwirbt.

geschrieben am 10.07.2012 von Tanja Eberhardt


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