WSOP Event Nummer 26 geht an William Haydon

Das Event Nummer 26 der World Series of Poker 2010 war ein No-Limit Hold?em Six Handed Turnier und lockte ein großes Starterfeld an Spielern an.

1245 Teilnehmer wurden am ersten Tag des Events gezählt und sorgten für einen Preispool von über 2,8 Millionen Dollar. Aber ein Großteil der angetretenen Spieler hatte schon nach dem ersten tag keine Chance mehr, einen Teil des Pots zu erhaschen; schon am zweiten Tag des Turniers waren nur noch 156 Teilnehmer im Spiel.

Als sich das Teilnehmerfeld weiter ausdünnte und es auf die Top-15 hinauslief, führten wieder US-Amerikaner das Feld an. Steve Crowley war Chipleader. Auch noch Dabei war ein Deutscher, der am letzten tag das Feld von hinten aufrollen wollte: Eddy Scharf hatte zu diesem Zeitpunkt mit 1/11 des Chipcounts von Crowley den letzten Platz der Chiptabelle.
Er hoffte zu dieser Zeit auf sein drittes WSOP-Bracelet und tatsächlich, der Deutsche konnte am Final Table Raum gutmachen und kämpfte sich nach vorn.

Schließlich stieß er aber - als nur noch vier Spieler am Tisch saßen - mit einer Hand auf Jeffrey Papola. Der US-Amerikaner callte Schwarfs All-In und deckte ein paar Asse auf. Scharf konnte dagegen nur eine Herz-Dame und Herz-Bube-Kombination halten und musste auf ein günstiges Board hoffen. Das blieb aber aus - da konnten auch die begünstigenden Einrufe von Andrew Black aus dem Hintergrund nicht helfen - und Eduard Scharf verließ das Turnier mit dem 4. Platz und 163.649 Dollar.

Der Rest des Final Tables war dann ganz in der Hand der US-Amerikaner. Als erstes musste dann Joe Baldwin gehen, der 248.265 Dollar für den dritten Platz erhielt. Das Heads-Up war fand dann zwischen Jeffrey Papola und William Haydon statt. Beide hatten schon geraume Zeit sch immer wieder gleichauf behaupten können.

Doch nun setzte sich letztlich William Haydon durch und verwies Papola vom Tisch. Papola erhielt für den dritten Platz noch die Summer von 391.068 Dollar. Der Löwenanteil ging an Haydon, der das goldene Bracelet und 630.031 Dollar mit nachhause nehmen durfte.


geschrieben am 23.06.2010 von Fabian Fehrmann


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