Veldhuis fordert ElkY zum Kickbox-Turnier

Bei der diesjährigen World Series of Poker gab es zwar wieder jede Menge Poker-Aktion, aber wer sie auf die so genannten Pro Bets unter den Poker Profis gefreut hat, die im Rahmen dieses großen Events gewöhnlich bekannt werden, kam in diesem Jahr nur mager davon. Aber das wird nun ein Stück wieder gut gemacht, denn diesmal gibt es eine Pro Bet in einem ordentlichen Umfang.

Es geht um die beiden Spieler Bertrand Grospellier - auch bekannt als "ElkY" - und Lex Veldhuis. Veldhuis hat nämlich Grospellier zu nichts geringerem als einem Turnier in Kickboxen herausgefordert. Dieses soll am 22. November ausgetragen werden und das mit einem offiziellen Schiedsrichter und vor laufender Kamera. Volle drei Runden wollen die beiden Poker-Profis da austragen. Da geht es also richtig zur Sache.

Dabei sieht sich Herausforderer Lex Veldhuis bisher noch als Favorit, wie er in seinem persönlichen Blog berichtet. Er habe mehr Erfahrung als Grospellier und deshalb gute Chancen. Allerdings gab er auch zu bedenken, dass er noch mit den Folgen einiger Verletzungen zu kämpfen habe, aber bis zum Turnier am 22. Will er noch kräftig trainieren.
Angeblich sollen sich schon beide seit etwa 2 Jahren auf diese Pro Bet vorbereiten.

Das könnte den ein oder anderen überraschen, sind doch ihre bisherigen Erfolge in nicht besonders körperbetonten Sportarten zu verzeichnen. Beide Spieler haben nicht nur schon einigen Umsatz an Pokertischen machen können und bei dem ein oder anderen Turnier gecasht, sie waren auch davor bereits in der E-Sports Szene recht erfolgreich.

Vor allem das Strategiespiel Starcraft muss dabei genannt werden, bei dem beide Spieler in der professionellen Szene aktiv waren. Man kann also gespannt sein, wie sich die beiden im Rings schlagen werden - im wahrsten Sinne des Wortes.

Dabei ist es übrigens nicht das erste Mal, dass sich Poker Pros auf eine solche Rauferei einlassen. Vor etwa zweieinhalb Jahren ließ sich schon Gus Hansen auf eine solche Wette mit Theo Jörgensen ein. Bei den beiden Dänen ging es kräftig zur Sache und Hansen ging recht verbeult nachhause.

geschrieben am 11.10.2011 von Fabian Fehrmann


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