Pokerset aus Meteroiten-Stücken

Zu jeder ordentlichen Pokerrunde gehört ja bekanntlich auch ein ordentliches Pokerset. Qualität sollte es schon haben, aber im Prinzip ist die Hauptsache, das man Karten und Chips zum zocken parat hat.

Wenn man allerdings einen etwas extravaganten Geschmack an den Tag legt und ein Pokerset für die Ewigkeit sein Eigen nennen möchte, für den hat die Firma Stahl nun ein ganz besonderes Poker-Set in die Pokerwelt gebracht.

"The Meteorite Set" heißt das gute Stück und hier steckt wirklich drin, was der Name verspricht. Denn in den Pokerchips sind tatsächlich die überbleibsel eines Meteoriten verbaut. Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Muonionalusta Meteroiten, die vor etwa 800 tausend Jahren in Schweden einschlugen. Diese Poker-Set ist also ein Stück, mit dem man nur auf ganz besonderen Stammtischen glänzen sollte.

Dafür sorgt aber nicht nur die antike und einzigartige Füllung des Sets, sondern auch das ganze Drumherum. Denn 800 tausend Jahre alte Meteoriten brauchen schließlich auch eine passende Hülle, wenn man mit ihnen ordentlich pokern möchte. So wurden die Meteoriten-Chips alle samt mit 18 Karat Weiß-Gold überzogen. Und wem das noch nicht genug ist, um von der Einmaligkeit dieses Sets überzeugt zu sein dem sei noch gesagt das jeder einzelne Chip mit echten Diamanten besetzt ist.

Dabei steht auch der dazugehörge Kasten dem extraordinären Poker-Set in nichts nach. Auch dort wurden alle metallischen Elemente mit Weiß-Gold überzogen und mit Diamanten besetzt. Darüber hinaus der Koffer auch mit elegantem Kalbs-Leder ausgekleidet und natürlich sind auch Dort Stücke des Meteoriten verbaut - der Titel verpflichtet nun mal.

Wem nun bei dieser Schilderung das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, der sollte aber auch das nötige Kleingeld haben, um das gute Stück zu erstehen. Es wird nämlich am 29 November versteigert werden und wurden bereits auf 150 tausend Dollar Wert geschätzt. Aber das zahlt man doch gern, um ein echtes Stück Poker- und Welt-Geschichte sein eigen zu nennen.

geschrieben am 25.11.2011 von Fabian Fehrmann


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