PR-Mitarbeiterin von "FullTilt Poker" entlastet

Frau Clayborne war als "Consulting Head of Public Relations" für zahlreiche Entschlüsse bei dem Betreiber "FullTilt Poker" ebenfalls verantwortlich.

Aus diesem Grund tauchten gegen die Dame in regelmäßigen Abständen Spekulationen auf. Sie wird beschuldigt, unter einem männlichen Decknamen im "2+2"- Forum Enten veröffentlicht zu haben. Im Rahmen einer öffentlichen Stellungnahme äußerte sie sich gegen die Anschuldigungen und nach der Offenbarung eines Kollegen fiel ihr ein Stein vom Herzen.

Nach langer Schweigezeit konnte sie nun ein Statement abgeben. Erst kürzlich äußerte sich der Kollege, der Manager des Pokerportals "FTP", und hat sich zu den Meldungen im Forum nach dem "Schwarzen Freitag" bekannt. Seinen Decknamen ordnete man einige Zeit auch der Dame zu. Der Herr mit dem Decknamen "FTPDoug" schrieb besonders kurz nach dem "Schwarzen Freitag" eine Menge und er wollte erreichen, dass die Spielergemeinde mithilfe von umstrittenen Statements nichts sagte.

Die öffentliche Stellungnahme erfolgte auf der Seite "Pokernews". Die Dame ist nun sehr erfreut darüber, dass sie das Päckchen nicht mehr tragen muss. In den letzten eindreiviertel Jahren hat man sie unaufhörlich auf diese Sache angesprochen. Es hat sich aber so verhalten, dass sie die Meldungen nicht veröffentlicht hat und diese nicht sah, bevor sie publik wurden.

Sie war darüber hinaus nie bei dem Betreiber beschäftigt und aus diesem Grund waren ihr die finanziellen Geschäfte des Unternehmens nicht zugänglich. Die PR-Agentin, die zudem zuverlässig ist, hat keine heiklen Sachverhalte ihrer Kunden publik gemacht. Sie erklärte, dass sie der Kundschaft gegenüber absolut treu war.

Aus diesem Grund hat sie sich hinsichtlich der Folgen des "Schwarzen Freitags" niemals in der öffentlichkeit ausgelassen. Dies hat sie getan, auch wenn sie das Ziel vieler erlogener und schlimmer Meldungen wurde, die ihr Image angekratzt haben.

Als professionelle Agentin würde sie es niemals wagen, das Publikum willentlich auf den falschen Weg zu schicken. Jede Meldung, die sie publik gemacht hat, erfolgte unter ihrem Namen.

Jede Information hinsichtlich ihrer Mitteilungen an die Presse wurde vom Betreiber gestattet.

geschrieben am 20.08.2012 von Jessica Neumann


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