"PPA" hilft ehemaligen Nutzern der Pokerseite "FullTilt"

Einstige Nutzer des Pokerunternehmens "FullTilt" erhalten juristische Ratschläge von der "Poker Players Alliance", wie sie wieder an ihr investiertes Geld kommen.

Die Pokerseite wurde im Zuge des "Schwarzen Freitags" auf Eis gelegt. Die Zeitfenster für die Spieler werden nach Informationen der Institution immer kleiner. Das heißt, wenn man nicht bis zu einer bestimmten Deadline den entsprechenden Antrag eingereicht hat, sieht man sein Geld nicht mehr.

Die Institution macht den Spielern Vorschläge, wie sie möglicherweise ihre Investitionen wiederbekommen können. Sie betont aber, dass es nicht möglich ist, eine Beschwerde ohne Umwege gegen die betreffende Seite einzureichen.

Zudem haben Betroffene, die größere Erträge verloren haben, die Chance als Einzelne oder als Gruppe mit der Unterstützung von Rechtsanwälten um ihr Geld zu kämpfen. Derartige Klagen können stark ins Geld gehen und das ist auch der Grund, warum die Institution dies nur Spielern rät, die mehr Geld verloren haben.

Die Nutzer sollten sich über die Ausgaben und die Effektivität im Klaren sein, bevor sie den juristischen Weg beschreiten. Besonders überlegen muss man sich, ob ausreichend Beweise für die Erfüllung ihres Anspruchs da sind.

Nur dann ist ein Prozess sinnvoll. FullTilt verliert immer mehr Popularität und im Zuge dessen blühen andere Seiten im Bereich Online Poker auf. Grund: Die einstigen Nutzer der auf Eis gelegten Seite suchen sich andere Anbieter.

Der Markt im Bereich des virtuellen Pokers gedieh in den Vereinigten Staaten gut, jedenfalls bis das Pokerverbot vor fünf Jahren in Kraft trat. Doch das tat dem Online Poker nur wenig Abbruch.

Als die Internetseiten dichtgemacht wurden, war sich das Justizministerium des Landes über einen Fakt nicht im Klaren. Die Untersagung von Online Poker, die den Schutz der Bürger sichern soll, hat den gegenteiligen Effekt.

Die Bürger können das virtuelle Poker nicht mehr nutzen und sehen folglich auch ihr Geld nicht mehr wieder.

geschrieben am 17.08.2011 von Jessica Neumann


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