Event Nummer 21 geht an Richard Ashby

Wieder ist auf einem Bracelet bei der World Series of Poker 2010 ein Name eingeprägt worden, als Richard Ashby das Seven Card Stud Turnier gewann. 408 Spieler hatten sich dazu angemeldet und sammelten mit den 1500 Dollar-Buy-In einen Preispool von 550.800 Dollar.

Als das Turnier in den dritten Tag ging, war Richard Ashby in der Chipleadschaft auf dem dritten Platz zu finden. Seine Konkurrenz dünnte sich aber mehr und mehr aus, bis er schließlich im Heads-Up vor der US-Amerikanerin Christine Pietsch saß. Sie war ein neues Gesicht in den Reihend er World Series of Poker und hatte sich somit schon wirklich weit in den Geldrängen nach oben gespielt.

Im entscheidenden Aufeinandertreffen der beiden Spieler ging Ashby aggressiv vor und erhöhte. Pietsch vertraute schwer auf ein paar Zehnen und hatte Hoffnung auf mehr und ging All-In. Natürlich callte Ashby; er hatte zwei Paare und übertrumpfte damit die US-Amerikanerin. Die überraschung von Christiane Pietsch über das abrupte ausscheiden wurde gelindert von einem Gewinn von 86,756 Dollar für den zweiten Platz.Sie kann mit ihrer Leistung durchaus zufrieden sein.

Damit ging das traditionelle goldene Bracelet für das Event 21 an Ashby und somit nach England. Dazu gehörte ein stattlicher Gewinn von 140.467 Dollar, die mehr als ein schmückendes Beiwerk zu dem Titel sind.

Zuletzt hatte Richard Ashby bei der Europäischen Meisterschaft im Poker überzeugen können, wo er sich in Baden den Titel im Seven Card Stud holte. Die Engländer auf den Zuschauerplätze applaudierten - sie hatten ihren Favoriten doch lautstark angefeuert. Insgesamt ist es auch schon das dritte der goldenen Armbänder, das dieses Jahr bei der WSOP nach England geht.

Ebenfalls in die Geldränge schafften es Darren Shebell, Dan Heimiller, Owais Ahmed, Sorel Mizzi, Pat Pezzin, Jon Turner, Alex Krachenko und Raymond Walter, die sich in dieser Reihenfolge die Plätze 3 bis 10 sicherten.

geschrieben am 17.06.2010 von Fabian Fehrmann


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