Was bietet das neue "Swisscasino" in Zürich an?

Das "Swisscasino" in Zürich wird in einem Vierteljahr seine Pforten öffnen.

Dabei handelt es sich um die aktuellste Zulassung, welche der Bundesrat der Schweiz zugeteilt hat. Die Vorbereitungen für die öffnung befinden sich fast schon am Ende und es gibt keine offenen Positionen mehr. Das Casino ist mehr als 10.000 Quadratmeter groß und es bestehen gute Aussichten, dass es die größte Spielstätte in der größten schweizerischen Stadt wird.

In der Nähe des HBF Zürich befindet sich das Haus "Ober", das auch an der Sihl liegt, welches einst ein bekanntes Bekleidungsgeschäft war. Als es seine Pforten dichtmachte, wurde es bevorzugt an Geldinstitute und die Fläche eines Auktionshauses zur Miete gegeben. Im EG befindet sich nun ein Sportgeschäft, welches seinen Betrieb weiterführt. Nun befindet sich hier auch das Unternehmen der "Swisscasinos", das hier auch seine Zentrale hat.

Hierzu gehören auch noch die Orte St. Gallen, Pfäffikon, Schaffhausen sowie Bern und St. Moritz. Im November dieses Jahres wird mit dem obengenannten Casino die größte Spielstätte des Unternehmens ihre Tore öffnen. Diese bringt 400 Automaten und 27 Tische mit. Mit dieser Ausstattung übertrumpft man den unmittelbaren Gegenspieler, sprich das Grandcasino in Baden, um rund ein Fünftel.

Zunächst operiert das Casino auf zwei Etagen im ersten und zweiten Stock, dies entspricht etwa 3.500 Quadratmetern. Die erste Etage steht den ganzen Tag zur Verfügung und einen Stock höher befindet sich der sogenannte "Priv?club". Dieser steht für Gäste, die um höhere Einsätze spielen, zur Verfügung. Es steht noch nicht fest, was in der 5. und 4. Etage entstehen soll.

Die oberste Etage wird vermutlich das casinoeigene Restaurant beherbergen. Bis dahin stehen Speis und Trank an Bars mit Bistrocharakter zur Verfügung. Detaillierte Informationen zum Angebot wird das Unternehmen Ende dieses Monats auf offiziellem Wege verkünden. Aus diesem Grund weiß man auch noch nicht, ob bereits bei der Eröffnung des Casinos Poker zur Verfügung steht.

Doch der Manager für das Glücksspiel ist im Unternehmen ein kompetenter Zeitgenosse, der zuvor in St. Gallen tätig war; hier stand Poker in einer übersichtlichen Form regelmäßig bereit. Aus diesem Grund ist auch hier eine solche Option wahrscheinlich.

Es wird davon ausgegangen, dass man die Dienstleistungen des Gegenspielers, des Grandcasinos Baden, als Impuls nimmt.


geschrieben am 21.08.2012 von Fabian Fehrmann


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