Im Montesino Wien wurden Gäste überfallen

Eine unschöne Nachricht erreichte die Presse in den vergangenen Tagen aus Österreich genauer gesagt aus Wien, wo das Montesino steht. Dort wurden in der Nacht vom 02. Zum 03. Mai in den frühen Morgenstunden zwei Gäste überfallen. In einer Anfrage zu diesen Geschehnissen gab man in der Pressestelle des Montesinos eine Mitteilung heraus.

Demnach sollen die beiden überfallenen Gäste as Casino um 5:37 Uhr verlassen haben und sich in die Tiefgarage des Montesinos begeben haben. Dort lauerte ihnen ein maskierter Räuber auf, der unter Waffengewalt das gesamte Bargeld der beiden Männer forderte.

Interessant dabei ist, dass er es scheinbar sehr zielsicher auf einen Briefumschlag abgesehen hatte, den die beiden Montesino-Gäste bei sich hatten. Drin befand sich angeblich eine größere Menge Bargeld, die ihnen zuvor im Casino ausgezahlt worden war. Zwar gibt es von offizieller Seite keine genauen Angaben zu dem Umfang der Beute, aber die Boulevard-Seite oe24at will aus unbekannter Quelle wissen, dass sich 20 tausend Euro in dem Umschlag befunden haben sollen.

Wie gesichert diese Informationen sind, ist allerdings fragwürdig.Sicher ist aber, dass die Polizei schon hinter dem Räuber her ist und da die Garage des Montesinos mit einer Videoüberwachung ausgestattet ist, sollten die Gesetzeshüter auch gutes Material haben. Die Aufnahmen befanden sich zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch in der Auswertung.

Hinzu hat man im Casino eine Belohnung von 5 tausend Euro für Hinweise bereitgestellt, die zur Verhaftung des Täters führen. Das ist natürlich auch ein schlauer Schachzug im Marketing, denn das Montesino möchte damit natürlich zeigen, dass ihnen die Sicherheit der Gäste am Herzen liegt. Auch wurde betont, dass dies das erste Ereignis dieser Art in der Geschichte des Casinos darstellt. Außerdem hätten die beiden die Möglichkeit gehabt, sich von Security bis zum Fahrzeug in der Garage begleiten zu lassen. Sie haben diese Möglichkeit allerdings nicht wahrgenommen.

geschrieben am 09.05.2011 von Tanja Eberhardt


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