Jennifer Leighs Hotelzimmer im Rio ausgeräumt

Während der World Series of Poker tummeln sich im Rio Hotel und Casino von Las Vegas unzählige Pokerspieler - sowohl die professionellen, als auch die weniger professionellen.

Man kann sich natürlich denken, dass dann bei Veranstaltung in der Größe von WSOP-Events auch einiges an Bargeld mit sich herumgetragen wird. Das auf diese Idee auch die ein oder andere zwielichtige gestalt kommen kann, das zeigte bereits im vergangenen Jahr der überfall auf Scott Montgomery, der im Bellagio auf Toilette ging und dort überfallen wurde. In diesem Jahr ist es das eben das Rio, das mit einer so schlechten Nachricht für aufsehen sorgt.

Diesmal hat es die blonde Pokerschönheit Jennifer Leigh erwischt, die sich dort eingemietet hatte. Sie wurde aber nicht auf der Toilette überfallen, sondern ihr wurde tatsächlich gleich das Hotelzimmer ausgeräumt. Da bringt es auch nichts, mit einer leichten Brieftasche an die Tische zu gehen. Empört twitterte Jennifer nach dem Ereignis:"Ein Großteil meines Bargelds wurde aus dem Safe genommen. Die Sicherheit bestätigt, dass der Safe gewaltsam aufgebrochen wurde. Würde am liebsten nach Hause fliegen. Das ist ein Alptraum."

Das wirft natürlich ein ausgesprochen schlechtes Licht auf das Rio und deren Sicherheitssysteme. Offenbar wurde schon des öfteren der Mangel an überwachungskameras kritisiert. Besonders, weil der Raubzug in Jennifer Leighs Hotelzimmer kein Einzelfall war: "Ein High Stakes Stud Spieler erlebte das gleiche. Tolles Hotel. Insgesamt gab es drei 'Einbrüche bei Spielern, in denen anscheinend jemand mit einem Hauptschlüssel in die Zimmer ging."

Harte Worte und ebenso harte Vorwürfe. Nun ist natürlich die Frage, wie viel an diesem zweiten teil der Nachricht Spekulation ist. Auf der anderen Seite sollte man schon von einem Hotel in der Größenordnung wie dem Rio eine gewisse Sicherheit erwarten können. Immerhin gehen in Las Vegas enorme Summen über die Spieltische; da sollte man das Geld im Safe des Hotelzimmers in Sicherheit wissen dürfen.

geschrieben am 14.07.2011 von Jessica Neumann


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