"High Stakes"-Experten sind wieder da

Die beiden Spieler Hansen und Cates sind wieder auf der Bildfläche erschienen und binnen drei Tagen fanden zwei Größen im virtuellen Pokerspiel wieder zu den "High Stakes".

Herr Galfond benötigte lediglich 13 Stunden, um 400.000 Dollar für seine "Bankroll" zu sichern. Für Herrn Blom schien die Beendigung des Vertrags mit dem Betreiber "PokerStars" einen enormen Effekt zu haben. Es war beinahe der Eindruck entstanden, dass Herr Galfond sein Kämmerchen für das Wissen um Poker nicht mehr verlassen würde. Seit die Poker-WM im Mai angefangen hatte, war der Herr nicht mehr bei den sogenannten "Nosebleed Limits" aufgetaucht.

Nur ein paar intelligente Blogs ließen darauf schließen, dass es ihn noch gab. Doch nun ist er mit Riesenkaracho wieder bei den "High Stakes" zu finden. Es dauerte nur etwas mehr als einen halben Tag für den in seinen Augen geringen "-Dollar50/ Dollar100 PLO-Limits", um seinen Gegenspieler um die obengenannte Summe zu erleichtern. Das sogenannte "Line Up" der zahlenden Leute war nicht von schlechten Eltern.

Hierin tummelten sich Herr Kyllönen, Herr Hansen und Herr Spindler. Herr Sahamies kam nicht gut weg und machte in den kommenden Tagen nur noch Verluste, die sich mittlerweile auf 800.000 Dollar belaufen. Nachdem er im Juli wieder Erfolg hatte, wird er im August dieses Jahres unter den fünf größten Verlierern 2012 geführt.

Zwei Plätze davor findet man den Spieler Blom; welcher vor Kurzem sein Abkommen mit dem obengenannten Betreiber beendet hatte und es machte den Eindruck, als ob er darob sehr erleichtert ist. Er wird auch "King of Swing" genannt und spielt niemals unter dem Maximum und trat gegen den Dominator im Bereich "High Stakes" in diesem Jahr an. Der irische Spieler hatte bei seinem Abstecher zu den "Dollar200/Dollar400 PLO-Limits" kein Glück.

Hier fiel er wieder auf die "Dollar50/Dollar100 Limits"; dies schleppte er weiter. Bei dem inoffiziellen Endspiel der Superspieler gaben die beiden Experten für "Heads Up" nicht klein bei und spielten 8.000 Hände. Blom hatte meistens die Nase vorn, aber der Ire ließ nicht locker. Gleich einige Male lag der Schwede mit 300.000 Dollar vorne und musste einige 100 Hände später den Betrag wieder zurückgeben.

Als der irische Spieler das Ende der Sitzung angekündigt hatte, begann der Schwede noch einmal einen rasanten Endspurt und machte nun 200.000 Dollar Preisgeld. Bei dem größten Preisgeld der Sitzung von 11 Stunden heizten sich die Mitspieler gegenseitig auf, dann befanden sich mehr als 100.000 Dollar auf dem Tisch. Beim Board waren Karo 5, Herz 9, Herz 7, Karo 8 und Karo 7 zu finden.

Der Schwede hatte Schippe 3, Herz Ass, Kreuz Ass und Karo T. Der Ire verfügte über Schippe 6, Herz 6, Schippe König und Herz Ass. So gab es für den Schweden mit dem Sieg gegen den Iren das Preisgeld und er händigte die rote Laterne für dieses Jahr, der wohlhabende Herr Liberte befindet sich außer Gefahr, an den deutschen Spieler Spindler aus.

Für Herrn Tollerene hatte Fortuna Einiges zu bieten. Mit etwa 860.000 Dollar Gewinn ließ er die Gegner klar hinter sich. Aber die beiden Fachleute für das "PLO", Kaiser und Galfond auf den Ränge Drei und Vier, sind noch gefährlich. Im August belegte er bei den Gewinnern den ersten Platz, den letzten Rang nahm hier der Spieler namens "Römpsa" mit 470.000 Dollar ein.

Herr Sahamies führt die Verlierer mit einer Verlustsumme von rund 800.000 Dollar an, den geringsten Verlust machte der Spieler mit dem Spitznamen "n0d1ceb4by" in Höhe von rund 325.000 Dollar. Die Sieger in diesem Jahr werden von Herrn Grimasson mit rund 3 Millionen Dollar angeführt; den letzten Rang belegt hier Herr Koskinen mit rund anderthalb Millionen Dollar.

Die Nummer Eins bei den Verlierern ist Herr Laliberte mit einem Verlust von rund 2,5 Millionen Dollar und Rang Fünf belegt Herr Sahamies mit einem Verlust von rund 740.000 Dollar.


geschrieben am 23.08.2012 von Tanja Eberhardt


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