European Poker Awards im Februar

In der ersten Hälfte des Februars, genauer gesagt vom 1. bis zum 16., werden in der schönen Stadt Paris die European Finals of Poker ausgetragen. Stattfinden wird das Ganze im Aviation Club de France und ein wichtiger Bestandteil davon wird die Vergabe der European Poker Awards sein, die für viele Pokerfans wohl den Höhepunkt am 13. Februar darstellen werde.

Nicht zuletzt, weil die Nominierungen für die einzelnen Kategorien inzwischen schon bekannt gegeben wurden und auch zwei deutsche Namen auf eine Ehrung hoffen können. Die erste der beiden deutschen Spieler, die nominiert wurden, ist Tobias Reinkemeier. Er ist in der Kategorie "Outstanding tournement performance" angetreten und hat dort keine allzu schlechten Chancen. Schließlich hat er unter den deutschen das meiste Preisgeld einsacken können.

Die Konkurrenz in dieser Kategorie ist allerdings auch nicht zu unterschätzen, denn auf der Liste der Nominierten ließt man auch Namen wie die Pokerspielende Augenweide Liv Boeree, den Italiener Fillipo Candio und den WSOP Europe Main Event Gewinner des vergangenen Jahres James Bord. Der zweite deutsche Name bei den Awards ist nominiert für die Kategorie "Rookie of the Year" und lautet Julian Herold. Er tritt unter anderem gegen Jake Cody und Fernando Brito an.

Besonders interessant könnte auch die Kategorie "Internet Player of the Year" werden. Hier tritt zwar kein deutscher Spieler an, auf dessen Sieg man hoffen könnte, aber dafür das Internet Poker Phänomen Isildur. Um den ranken sich ja derzeit allerhand Gerüchte, dass es sich bei ihm eigentlich um Viktor Blom handeln sollte und seine Identität wird auch bald offiziell gelüftet werden.

Andere Kategorien in denen im Februar Awards vergeben werden sind "Rob Gardner Memorial Award for the Poker Personality of 2010", "Europes Leading Lady" (auch hier tritt Liv Boeree an), "Poker staff person of the year" (wo viele ihre Daumen für den österreicher Thomas Kremser drücken) und natürlich "Player of the Year".

Bei letzterem haben Theo Jorgensen,
 Jake Cody,
 Sam Trickett und Vladimir Schemelev eine Chance auf den Award. Zuletzt gibt es dann noch einen speziellen Award mit dem Titel "Lifetime achievement award", wobei die Nominierten aber erst bei der Verleihung bekannt gegeben werden.

geschrieben am 12.01.2011 von Tanja Eberhardt


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