Erfolgreiche Razzia in Philadelphia

Bei dem Club mit dem Namen "Runnemede Social Club" handelt es sich um einen illegalen Pokerclub, der aus dem Hinterzimmer eines Frauen-Fitnessstudios in Philadelphia geleitet wurde. Lange Ermittlungen von Seiten der Behörden führten dazu, dass diese eine erfolgreiche Razzia vor Ort durchführen konnten.

Der Poker- und Sportwetten-Club in dem Frauen-Fitnessstudio wurde vor Ort illegal geführt und nun bekannte sich bereits ein Mann vor Gericht schuldig. Der Verurteilte bekannte sich schuldig und die Behörden fanden heraus, dass der Mann zusammen mit fünf weiteren Männern die illegalen Machenschaften in dem Fitnessstudio durchgeführt hatte.

Verurteilt wurden bereits der 43-jährige Thomas Rand und Ryan Dion. Beide Männer bekannten sich schuldig und müssen nun eine Strafe in Höhe von jeweils 364 und 270 Tagen Haft im Gefängnis absitzen, um danach auf Bewährung frei zu kommen. Neben den beiden Hauptakteuren wurden bereits drei weitere Männer identifiziert und deren Urteile werden vor Gericht verhandelt, denn die Männer fungierten in dem illegalen Poker-Club als Dealer und Cashiers. Der Schuldspruch für die Mitverantwortlichen steht heute noch aus.

Der "Oldschool Gambling Club" existierte in dem Frauen-Fitnessstudio bereits seit acht Jahren. In dieser Zeit dürfte eine Menge Geld über die aufgestellten Pokertische gegangen sein. Neben dem illegalen Pokerangebot präsentierten die Clubbetreiber ein umfassendes Sporwettenangebot, mit vor Ort aufgehängten Flachbildschirmen, auf denen die Sportereignisse von den Gästen verfolgt werden konnten.

Bei der Razzia vor Ort wurden insgesamt 26.000 US-Dollar an Bargeld beschlagnahmt. Die beiden Betreiber kassierten von den Spielern vor Ort für das Pokervergnügen eine Rake. Ein genauer Betrag, der in den acht Jahren vor Ort über die Tische gewandert sein könnte, wurde von Seiten des Gerichts nicht festgestellt, klar ist jedoch, dass es sich um hohe Summen handeln müsste. Dem illegalen Pokervergnügen in dem Fitnessstudio wurde nun durch die Behörden ein jähes Ende gesetzt.


geschrieben am 22.09.2014 von Jessica Neumann


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