Donald Trump: Vorbereitung für einen Platz am amerikanischen Online-Poker Markt

In Amerika wird momentan, seit dem Black Friday, vor allen Dingen daran gearbeitet eine Regulierung für den Online-Poker Markt zu finden. Viele Unternehmen wittern aufgrund dessen ihre Chance. Sie stehen in den Startlöchern, um direkt beim Startschuss loslaufen zu können und vorne mitzumischen.

Neben den Unternehmern von Party Poker plant nun auch der Immobilienunternehmer Donald Trump Geschäfte im Bereich des Glücksspiels zu machen. Hierzu hat der Unternehmer sich mit Marc Lasry von der Avenue Capital Group zusammengeschlossen, denn gemeinsam wollen sie eine Plattform für Online-Poker anbieten.

Beide Geschäftsmänner haben bereits selber Erfahrungen im Bereich des Glücksspiels gesammelt. Während Lasry begeisterter Pokerspieler ist hat die Firma von Trump zwei Casinos in Atlantic City. Konkrete Pläne gibt es jedoch, zumindest für die öffentlichkeit, noch nicht, denn die Unternehmer geben an, erst einmal abwarten zu wollen wie sich die Marktsituation in der nächsten Zeit entwickelt.

Auch bwin.party zeigt ein großes Interesse an dem künftigen Online-Poker Markt in Amerika. Die Geschäftsführung hat bereits eifrig die Werbetrommel im Land gerührt und einen Kontaktmann ins Land geschickt, um interessante Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Jedes Unternehmern und jeder Geschäftsmann bereitet sich auf seine Weise auf den wahrscheinlich bald folgenden Startschuss vor.

Zu den Regulierungen in Amerika ist bisher erst bekannt geworden, dass ausländische Unternehmen erst einmal bei der Bewerbung um Lizenzen außen vorgelassen werden. Weshalb sich die Unternehmer wahrscheinlich zu Recht um die entsprechenden Kontakte kümmern, da man wie es aussieht in Zukunft einen einheimischen Fusionspartner braucht, um im Bereich Online-Glücksspiel in den USA agieren zu können. Es gibt in Amerika bereits einen Entwurf, nämlich den Online Poker Act of 2011, der in den kommenden Wochen diskutiert und überarbeitet werden soll.

Experten meinen, dass sowohl PokerStars als auch Full Tilt wahrscheinlich in Zukunft nicht an den amerikanischen Online-Poker Markt zurückkehren werden. Nach den Geschehnissen rund um den Black Friday stehen die Chancen laut Expertenmeinungen schlecht. Zu der Zukunft um PartyPoker wurden eine Prognosen geäußert, obwohl das Unternehmen auch mit Problemen mit dem Justizministerium der USA zu kämpfen hatte.


geschrieben am 10.11.2011 von Jessica Neumann


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