Belgian Poker Series in Blankenberge

Die Belgien Poker Series ist nicht nur in Belgien für die Glücksspielfans ein absolutes Highlight, sondern auch für die Gamer aus Köln und Umgebung ist Belgien eine super Ausweichmöglichkeit, damit sie Poker spielen können.

Seit der Kooperation von PokerStars und dem Online Anbieter Circus Poker hat sich im belgischen Raum einiges getan, denn aufgrund dessen wurde die diesjährige Belgien Poker Series ins Leben gerufen. Der erste Event fand im April statt und der zweite hat nun begonnen und läuft bis zum 4. September 2011 in Blankenberge.

Der erste Event fand im Casino Namur statt und es erschienen knapp 600 Gamer. Der Preispool lag am Ende bei rund 400.000 Euro. Der Sieger gewann eine Summe in Höhe von 70.000 Euro. Bei dem frisch gestarteten Event liegt der Buy-in bei Euro 730 + 70. Die Prognosen sagen, dass wieder zahlreiche begeisterte Spieler erscheinen werden. Auch Spieler aus Köln und Umgebung werden erwartet, trotzdem Blankenberge an Belgiens Küste liegt. Auch aus Aachen werden Gamer erwartet, die sich am Turnier beteiligen wollen.

Eine Besonderheit in Belgien ist, dass ein Casinobesuch erst ab 21 Jahren gestattet ist. Wer das Mindestalter noch nicht erreicht hat, muss leider dem Turnier in Belgien fern bleiben. Wer jedoch über 21 Jahren ist, kann an der Eröffnung und hoffentlich auch an dem Main-Event und dem Finale teilnehmen.

Die Eröffnung ist am ersten Tag und wird in Form eines Rebuy-Satellite veranstaltet. Der Main Event startet am 01. September, welcher mit 20.000 Chips in 45 Minuten gespielt werden soll. Am zweiten Tag wird bereits auf 60 Minuten verlängert. Vorausgesagt wurde, dass es bei den Blinds von 25/50 ein langsames Deepstack Turnier geben wird.

Zu dem Turnier in Belgien gehören natürlich auch die Side Events, die mit niedrigen Buy-ins gespielt werden. Gestartet wird demnach zwischen Euro 50 + 10 und Euro 100 + 10. Teilweise dauern die Side-Events über zwei Tage an.

Es gibt auch ein Event mit einem teuren Einstieg, nämlich der BPS Heads-up Championship, bei dem der Buy-in Euro 1400 + 100 beträgt. Genaue Informationen finden Interessierte und Spieler auf den Turnierwebseiten und auf den Webseiten des Veranstalters.

geschrieben am 12.09.2011 von Jessica Neumann


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